 Frau an der Spitze der Oberpfalz Brigitta Brunner heißt die neue Regierungspräsidentin der Oberpfalz. Ihre Amtseinführung am Freitag Nachmittag in der Regensburger Regierung war gleichzeitig auch der Abschied ihres Vorgängers Dr. Wolfgang Kunert. 40 Monate, also seit Dezember 2004 hatte er dieses Amt innegehabt. Die Neue: Brigitta Brunner ist 45 Jahre alt. Vor ihrer Berufung zur Regierungspräsidentin war die Juristin gut 5 Jahre Vizepräsidentin des bayerischen Landesamtes für Statistik und Datenverarbeitung. Sie ist die erste weibliche Regierungspräsidentin überhaupt in Bayern. MG Quelle: TVA der regionale Fernsehsender |
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 Donau Post Jahreshauptversammlung der Frauen-Union - Zuversichtlich für Stichwahl Tegernheim. (mj) Das 25-jährige Gründungsjubiläum sowie die Vorbereitung auf und die Mithilfe bei der Kommunalwahl standen im Mittelpunkt der Arbeit der Frauen-Union im vergangenen Jahr. Sorgen bereitet dem Führungsteam um Vorsitzende Paula Beutl die Mitgliederentwicklung, da der Ortsverband vier Todesfälle zu verkraften hatte und der Mitgliederstand nunmehr 102 Personen beträgt. Beutl appellierte daher bei der Jahreshauptversammlung am Mittwoch an die Anwesenden, potenzielle Mitglieder anzusprechen und zur Mitarbeit zu gewinnen. Nur so könne die FU und damit auch die CSU weiterhin eine gestaltende Rolle innerhalb und außerhalb Tegernheims innehaben. In ihrem Rechenschaftsbericht erinnerte die Vorsitzende an die Veranstaltungen des Ortsverbandes, in denen neben der politischen Arbeit auch der gesellige Aspekt nie zu kurz komme, der Festabend zum 25-jährigen Bestehen des Ortsverbandes, bei dem Staatsministerin Christa Stewens die Festrede übernommen hatte, wurde in überörtlichen Gremien als vorbildlich in Planung und Durchführung gelobt. Sie möchte den Artikel ganz lesen hier klicken. Quelle: Idowa Donau Post |
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 Donau Post Bei Bürgerversammlung viele Anregungen vorgebracht - Widerstand gegen Mautverkehr Geisling. (eg) Im Saal der "Gaststätte zum Posthorn" fanden sich mehr als 100 Einwohner am Donnerstag zur Bürgerversammlung ein. Ihr Interesse an der Gemeindepolitik bekundeten neben vielen jüngeren Anwesenden auch zahlreiche Frauen. Mit der Instandsetzung der Ortsstraße wurde bereits begonnen und nach Ostern sollen die größeren Maschinen zum Einsatz anrollen. Die Planung für den Schulweg und um das Kriegerdenkmal sowie für die Mintrachinger Straße will der Gemeinderat den Anwohnern in einer gesonderten Versammlung vorstellen. Obwohl Bürgermeister Josef Heuschneider seinen Rechenschaftsbericht in den Ortsteilen gleichlautend vortrug, wurden die einzelnen Inhalte von den Bewohnern unterschiedlich reflektiert. Als erster, der sich zu Wort meldete, versicherte Reinhard Gstettner zu der Situation um den Mautausweichverkehr, dass der Widerstand noch da sei. Als bessere Lösung fand er die österreichische Vignette. Winfrid Schiller glaubt nicht, dass die Spediteure Einbußen hätten, wenn sie auf der Autobahn blieben. Theo Fuxen sieht einen möglichen Grund für den schleppenden Verkauf der ausgewiesenen Bauplätze in Geisling und Pfatter durch das starke Lkw-Verkehrsaufkommen als gegeben. In seiner Erwiderung bedauerte der Bürgermeister eine fehlende rechtliche Definition für den Begriff "erheblich". |
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 Brücke muss abgerissen werden Nach dem gestrigen Großbrand an der Protzenweiher Brücke nähe Stadtamthof steht nun fest, dass die Brücke abgerissen werden muss. Laut dem Wasser- und Schifffahrtsamt ist die Bausubstanz so stark beschädigt, dass es keine Alternativen zum Abriss gibt. Fußgänger können ab Ostern eine provisorische Brücke passieren, Busse fahren auf Ausweichrouten. Trotz Stabilisierungsmaßnahmen dürfen Autos die Brücke nicht befahren. Auch die Schleuse unter der Brücke ist derzeit nicht passierbar, 18 Schiffe warten darauf, weiterfahren zu können. Die Brücke wird vorerst provisorisch gesichert, was laut Wasser- und Schifffahrtsamt wahrscheinlich bis Dienstag dauern wird. Danach kann die Schifffahrt auf dem Kanal wieder ihren Betrieb aufnehmen. Der endgültige Abriss der Brücke soll im April erfolgen, danach wird ein provisorisches Brückenfeld den Autoverkehr über den Rhein-Main-Donau Kanal ermöglichen. Fußgänger können den Kanal vermutlich ab Ostern wieder auf einem provisorischen Übergang überqueren. Der Regensburger Verkehrsbund (RVV) hat inzwischen einen vorläufigen Umleitungsplan entworfen. Die Linien 4, 12 und 13 verkehren vorerst auf Umleitungsstrecken über die Oberpfalzbrücke und die Nibelungenbrücke. In der nächsten Woche wird der RVV einen Sonderfahrplan veröffentlichen, der solange Bestand hat, bis eine neue Brücke über den Kanal errichtet worden ist. Weitere Informationen zu den Busfahrplänen finden sie auf der Website des RVV. dpa / SpA
Quelle: TVA der regionale Fernsehsender |
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 Schiffsbrand in Regensburger Schleuse Die Brücke am Protzenweiher in Regensburg droht einzustürzen. Ein Schiff war mit ausgefahrenem Kranarm in die Schleuse gefahren und hatte eine Gasleitung in der darüber liegenden Brücke beschädigt. Daraufhin fingen Schiff und Schleuse Feuer: Die Autobrücke, die am Dultplatz vorbei führt, begann wegen der großen Hitze zu schmelzen. Gegen 10 Uhr steuerte ein holländischer Autoladekahn unter der Protzenweiher Brücke in der Nähe des Weltkulturerbes Stadtamthof hindurch. Beim Durchschiffen der Brücke riss der Kranarm eine Hauptgasleitung auf, woraufhin binnen weniger Sekunden Schiff und Brücke Feuer fingen. Die Hitze war so groß, dass die Eisenträger der Brücke zu schmelzen begannen. Nachdem die Hauptgasleitung abgestellt wurde, konnte gegen 11 Uhr der Brand endgültig gelöscht werden. Zusätzlich bangten die Rettungskräfte um einen im Brand verschwundenen Matrosen, der aber glücklicherweise unverletzt wieder auftauchte. Inzwischen ist klar: Die Brücke muss abgerissen werden. Bis auf weiteres ist sowohl die Straße über die Brücke, als auch der Rhein-Main-Donaukanal gesperrt. Der Stadtteil Stadtamhof kann nur noch über die Oberpfalzbrücke erreicht werden. IM / SpA
Quelle: TVA der regionale Fernsehsender |
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